"Gott glaubt stets an dich, also verliere du auch nie den Glauben an dich."
Lukas Podolski
"Mit Gott im Herzen geht man auch nach einer Niederlage als Sieger vom Platz."
Piotr Trochowski
(aus: Mit Gott sind wir ein starkes Team, Verlag Butzon & Bercker, 2010)
Um Missverständnisse zu vermeiden: Das zweite Zitat poste ich hier nicht(!) schon mal vorsichtshalber für das Spiel heute. Ist ja wohl klar, dass wir gewinnen!
Sonntag, 27. Juni 2010
Samstag, 26. Juni 2010
Pius XII. über Fußball
"Viele Male muss man sich nach vorne wagen mit Intelligenz, Bestimmtheit und Geschick."
Pius XII. zum Fußballclub Athletico Bilbao, 1956
(aus: Play & Pray, Verlag Butzon & Bercker, 2005)
Pius XII. zum Fußballclub Athletico Bilbao, 1956
(aus: Play & Pray, Verlag Butzon & Bercker, 2005)
Freitag, 25. Juni 2010
Kaká und Lúcio über Jesus
"Ich wünsche mir, dass man in meinem Leben erkennt, dass ich Jesus in meinem Herzen habe."
Kaká (brasilianischer Nationalspieler und Weltfußballer 2007)
"Der wichtigste Titel, die größte Auszeichnung, die meine Familie und ich bekommen können, ist die der Rettung durch Jesus Christus."
Lúcio (Kapitän der brasilianischen Nationalmannschaft)
(aus: Mit vollem Einsatz, Hänssler Verlag, 2008)
Kaká (brasilianischer Nationalspieler und Weltfußballer 2007)
"Der wichtigste Titel, die größte Auszeichnung, die meine Familie und ich bekommen können, ist die der Rettung durch Jesus Christus."
Lúcio (Kapitän der brasilianischen Nationalmannschaft)
(aus: Mit vollem Einsatz, Hänssler Verlag, 2008)
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Ja zu Jesus
Samstag, 19. Juni 2010
"Liebst Du mich?"
Ein Gebet, das mir oft durch den Kopf geht:
"Christus, wenn Du uns wie im Evangelium
fragst: "Liebst du mich?",
dann stammeln wir unsere Antwort:
Christus, Du weißt, ich liebe Dich,
vielleicht nicht so, wie ich möchte,
aber ich liebe Dich."
Frère Roger, Taizé
(Auf Deine Liebe vertraue ich, Verlag Herder im Breisgau, 2007)
"Christus, wenn Du uns wie im Evangelium
fragst: "Liebst du mich?",
dann stammeln wir unsere Antwort:
Christus, Du weißt, ich liebe Dich,
vielleicht nicht so, wie ich möchte,
aber ich liebe Dich."
Frère Roger, Taizé
(Auf Deine Liebe vertraue ich, Verlag Herder im Breisgau, 2007)
Freitag, 18. Juni 2010
Jesus im Herzen
"Man kann Jesus von unseren T-Shirts wegnehmen, aber nicht von unseren Herzen."
Cacau (deutscher Fußballnationalspieler) zum Verbot religiöser Symbole auf dem Fußballplatz (gefunden bei: kath.net).
[Update]
Warum Rooney nicht über seine Religion reden soll - Die wahren Hintergründe:
Die FIFA, die Gretchenfrage, Rooneys Rosenkranz und die seltsame Spezies Mensch
von Josef Bordat
Cacau (deutscher Fußballnationalspieler) zum Verbot religiöser Symbole auf dem Fußballplatz (gefunden bei: kath.net).
[Update]
Warum Rooney nicht über seine Religion reden soll - Die wahren Hintergründe:
Die FIFA, die Gretchenfrage, Rooneys Rosenkranz und die seltsame Spezies Mensch
von Josef Bordat
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Ja zu Jesus
Sonntag, 13. Juni 2010
Wort Gottes
"Das Bestreben meines Lebens
besteht darin,
stets das Wort zu leben,
Wort zu sein,
Wort Gottes.
Ich liebe Es dermaßen,
dass ich den Wunsch habe,
auf die Frage 'Wer bist du?'
antworten zu können:
'Wort Gottes.'"
Chiara Lubich
(Gefunden in: Die große Sehnsucht unserer Zeit, Verlag Neue Stadt, München, 2008)
Das würde ich auch gerne sagen können.
besteht darin,
stets das Wort zu leben,
Wort zu sein,
Wort Gottes.
Ich liebe Es dermaßen,
dass ich den Wunsch habe,
auf die Frage 'Wer bist du?'
antworten zu können:
'Wort Gottes.'"
Chiara Lubich
(Gefunden in: Die große Sehnsucht unserer Zeit, Verlag Neue Stadt, München, 2008)
Das würde ich auch gerne sagen können.
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Freitag, 11. Juni 2010
Jetzt geht das wieder los ...
Fußball. Irgendwie habe ich es geschafft, allen Überredungsversuchen, doch noch an der Tipprunde unserer Abteilung teilzunehmen, zu widerstehen. Mal sehen, ob es in einigen Büros wieder Tauschstellen für die Fußball-Klebebildchen geben wird. (Die sind ja schließlich nicht nur für Kinder da.) Die Kantine ist schon in Deutschlandfarben geschmückt. Leinwände und Beamer für die Übertragung der Spiele sind bereits im Einsatz. Hmm, ich glaube, ich werde mich doch mal den Kollegen anschließen und mir das Eröffnungsspiel anschauen.
Vorher noch ein Zitat von Franz Beckenbauer:
"Ich bin ja von Haus aus ein gläubiger Mensch, aber beim regelmäßigen Kirchgang hatte ich geschludert. Nachdem ich mich mit den Papst-Reden beschäftigt habe, geh ich wieder gern in die Kirche."
Franz Beckenbauer nach dem Papstbesuch in Deutschland 2006
(Gefunden in: Es ist schön, Christ zu sein, Thomas Holbernd, Echter Verlag, 2007. Das Buch ist absolut nicht zu empfehlen. Der Autor hat hier leicht das Thema verfehlt.)
In meinem Fall waren es übrigens nicht seine Reden, sondern seine Bücher, die (fast) im Alleingang aus einem überzeugten Atheisten wieder einen überzeugten Katholiken gemacht haben.
[Update]
Zwei sehr(!) unterhaltsame Artikel zum Thema Fußball von Josef Bordat:
An den Sieg glauben. Fußball und Religion
„…schland“. Public Viewing als Staatsbürgerpflicht
Vorher noch ein Zitat von Franz Beckenbauer:
"Ich bin ja von Haus aus ein gläubiger Mensch, aber beim regelmäßigen Kirchgang hatte ich geschludert. Nachdem ich mich mit den Papst-Reden beschäftigt habe, geh ich wieder gern in die Kirche."
Franz Beckenbauer nach dem Papstbesuch in Deutschland 2006
(Gefunden in: Es ist schön, Christ zu sein, Thomas Holbernd, Echter Verlag, 2007. Das Buch ist absolut nicht zu empfehlen. Der Autor hat hier leicht das Thema verfehlt.)
In meinem Fall waren es übrigens nicht seine Reden, sondern seine Bücher, die (fast) im Alleingang aus einem überzeugten Atheisten wieder einen überzeugten Katholiken gemacht haben.
[Update]
Zwei sehr(!) unterhaltsame Artikel zum Thema Fußball von Josef Bordat:
An den Sieg glauben. Fußball und Religion
„…schland“. Public Viewing als Staatsbürgerpflicht
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Nur so nebenbei
Dienstag, 8. Juni 2010
Frère Roger zum Thema Kirche
Damit hier auch mal ein Protestant zu Wort kommt (einer, den ich ausgesprochen gerne mochte):
"In die Gemeinschaft der Liebe, den Leib Christi, Seine Kirche, schleichen sich manchmal Inkonsequenzen ein. Sie verursachen viel Leid. Werden wir deshalb fliehen? Nein, niemals. Wir können nur eines tun: herbeieilen und eine Erneuerung im Volk Gottes mittragen."
Frère Roger, Taizé
(In allem ein innerer Friede, Verlag Herder, Freiburg im Breisgau, 2003)
"In die Gemeinschaft der Liebe, den Leib Christi, Seine Kirche, schleichen sich manchmal Inkonsequenzen ein. Sie verursachen viel Leid. Werden wir deshalb fliehen? Nein, niemals. Wir können nur eines tun: herbeieilen und eine Erneuerung im Volk Gottes mittragen."
Frère Roger, Taizé
(In allem ein innerer Friede, Verlag Herder, Freiburg im Breisgau, 2003)
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Taizé
Freitag, 4. Juni 2010
Das Abenteuer, das alles entscheidet
Eine etwas abenteuerliche Beschreibung des Katholischseins von Rudolf Michael Schmitz:
"... Katholischsein ist zunächst einmal Abenteuer. Oder wie soll man es nennen, wenn einem plötzlich klar wird, sich auf einem steilen Grad über schwindelnden Abgründen auf dem Weg zu einer schmalen Tür zu befinden, die die einzige Rettung ist, von der aber noch nicht gewiss ist, ob man hindurchpassen wird? Wie soll man die frei gewollte Jagt nach der Erfüllung aller menschlichen Sehnsucht, die hinter dieser Tür liegt, anders nennen als abenteuerlich? Was kann ein größeres Abenteuer sein, als das, jener Allmacht begegnen zu wollen, die am Ursprung aller Dinge steht? Und was wenn wir unvermutet feststellen, dass wir auf unserer Wanderung nicht allein sind, sondern Myriaden von Geschöpfen, Hohepriester und Weise, Menschen und Engel uns begleiten, damit wir nicht stürzen? Das aber bedeutet es zu entdecken, was katholisch ist: das totale Abenteuer einer Wanderung auf dem umkämpften, aber einzig gangbaren Pfad zwischen Erfüllung und Verzweiflung, zwischen Heil und Verdammnis, zwischen Himmel und Hölle. Katholischsein ist demnach das Abenteuer schlechthin, das alles entscheidet."
(aus: Von der Lust, katholisch zu sein, Hg. Michael Müller, MM Verlag, Aachen, 1993)
"... Katholischsein ist zunächst einmal Abenteuer. Oder wie soll man es nennen, wenn einem plötzlich klar wird, sich auf einem steilen Grad über schwindelnden Abgründen auf dem Weg zu einer schmalen Tür zu befinden, die die einzige Rettung ist, von der aber noch nicht gewiss ist, ob man hindurchpassen wird? Wie soll man die frei gewollte Jagt nach der Erfüllung aller menschlichen Sehnsucht, die hinter dieser Tür liegt, anders nennen als abenteuerlich? Was kann ein größeres Abenteuer sein, als das, jener Allmacht begegnen zu wollen, die am Ursprung aller Dinge steht? Und was wenn wir unvermutet feststellen, dass wir auf unserer Wanderung nicht allein sind, sondern Myriaden von Geschöpfen, Hohepriester und Weise, Menschen und Engel uns begleiten, damit wir nicht stürzen? Das aber bedeutet es zu entdecken, was katholisch ist: das totale Abenteuer einer Wanderung auf dem umkämpften, aber einzig gangbaren Pfad zwischen Erfüllung und Verzweiflung, zwischen Heil und Verdammnis, zwischen Himmel und Hölle. Katholischsein ist demnach das Abenteuer schlechthin, das alles entscheidet."
(aus: Von der Lust, katholisch zu sein, Hg. Michael Müller, MM Verlag, Aachen, 1993)
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Donnerstag, 3. Juni 2010
Von der Lust, katholisch zu sein
In dem Buch Von der Lust, katholisch zu sein (1993) beschreibt Martin Lohmann in seinem Beitrag Wider den Katholikenkomplex sehr schön seine Einstellung zum Katholischsein:
"... Die Mentalität der ständigen Exkulpation, nach dem Motto: "Ja, ja, verzeihen Sie mir, ich bin tatsächlich katholisch, aber es soll nicht wieder vorkommen", liegt mir nicht. Ich will anstecken, will meine Freude am Glauben teilen, ohne die Sorgen und Nöte, die auch ich hatte und habe, zu verschweigen."
Und sein fröhliches Bekenntnis zum Papst (Johannes Paul II) und zur Kirche:
"... Ich weiß, dass ich mich geradezu verdächtig mache, wenn ich mich als Journalist ohne schwerwiegende Identitätsprobleme gutgelaunt zur römisch-katholischen Kirche bekenne, den Papst schätze und kein Anhänger der hin und wieder so gerne gepflegten Leidensmentalität angesichts der so genannten Amtskirche bin. Für manchen Zeitgenossen scheint zum Beispiel das Bemühen, beim fairen Umgang mit anderen Menschen selbst den römischen Apostelnachfolger nicht auszusparen, besonders ärgerlich zu sein. Aber der Papst ist für mich eben nicht der automatische Prügelknabe, eher schon eine großartige Gestalt, von der Mutter Teresa (auch sie beeindruckt mich sehr) einmal gesagt haben soll, dieser Papst sei das größte Geschenk Gottes an die Kirche dieser Zeit."
Ich finde, das gilt auch für den jetzigen Papst. :-)
Thomas Goppel gibt zu bedenken:
"Ja, ich bin gern katholisch, wenn ich daran denke, dass Ideologie um Ideologie in den Jahrzehnten dagegen angetreten ist - und scheiterte, ..."
Und Sr. Isa Vermehren schreibt mit einfachen Worten über den Auftrag der Kirche, was sich viele heute schon gar nicht mehr zu sagen trauen, weil man dann gleich mit dem Wort Intoleranz erschlagen wird:
"Es ist die reine Gestalt des Mensch Gewordenen Gottessohnes, die seit Ihrem Erscheinen auf dieser Erde Menschen in Ihren Bann schlägt und sie zu einem heiligmäßigen Leben und Wirken befähigt. Allein autorisierte Verkünderin dieser Gestalt ist unsere Kirche, wie sie ebenfalls die einzig ermächtigte Vermittlerin des uns von Christus geschenkten Lebens ist."
So einfach ist das.
Und zur Problematik mit dem Wort katholisch:
"Spricht man positiv von der Kirche, was selten vorkommt, ist die alte Bezeichnung längst durch das Wort christlich ersetzt; spricht man negativ von ihr, wird das Adjektiv katholisch dick unterstrichen."
Da hat sie irgendwie Recht.
(aus: Von der Lust, katholisch zu sein, Hg. Michael Müller, MM Verlag, Aachen, 1993)
"... Die Mentalität der ständigen Exkulpation, nach dem Motto: "Ja, ja, verzeihen Sie mir, ich bin tatsächlich katholisch, aber es soll nicht wieder vorkommen", liegt mir nicht. Ich will anstecken, will meine Freude am Glauben teilen, ohne die Sorgen und Nöte, die auch ich hatte und habe, zu verschweigen."
Und sein fröhliches Bekenntnis zum Papst (Johannes Paul II) und zur Kirche:
"... Ich weiß, dass ich mich geradezu verdächtig mache, wenn ich mich als Journalist ohne schwerwiegende Identitätsprobleme gutgelaunt zur römisch-katholischen Kirche bekenne, den Papst schätze und kein Anhänger der hin und wieder so gerne gepflegten Leidensmentalität angesichts der so genannten Amtskirche bin. Für manchen Zeitgenossen scheint zum Beispiel das Bemühen, beim fairen Umgang mit anderen Menschen selbst den römischen Apostelnachfolger nicht auszusparen, besonders ärgerlich zu sein. Aber der Papst ist für mich eben nicht der automatische Prügelknabe, eher schon eine großartige Gestalt, von der Mutter Teresa (auch sie beeindruckt mich sehr) einmal gesagt haben soll, dieser Papst sei das größte Geschenk Gottes an die Kirche dieser Zeit."
Ich finde, das gilt auch für den jetzigen Papst. :-)
Thomas Goppel gibt zu bedenken:
"Ja, ich bin gern katholisch, wenn ich daran denke, dass Ideologie um Ideologie in den Jahrzehnten dagegen angetreten ist - und scheiterte, ..."
Und Sr. Isa Vermehren schreibt mit einfachen Worten über den Auftrag der Kirche, was sich viele heute schon gar nicht mehr zu sagen trauen, weil man dann gleich mit dem Wort Intoleranz erschlagen wird:
"Es ist die reine Gestalt des Mensch Gewordenen Gottessohnes, die seit Ihrem Erscheinen auf dieser Erde Menschen in Ihren Bann schlägt und sie zu einem heiligmäßigen Leben und Wirken befähigt. Allein autorisierte Verkünderin dieser Gestalt ist unsere Kirche, wie sie ebenfalls die einzig ermächtigte Vermittlerin des uns von Christus geschenkten Lebens ist."
So einfach ist das.
Und zur Problematik mit dem Wort katholisch:
"Spricht man positiv von der Kirche, was selten vorkommt, ist die alte Bezeichnung längst durch das Wort christlich ersetzt; spricht man negativ von ihr, wird das Adjektiv katholisch dick unterstrichen."
Da hat sie irgendwie Recht.
(aus: Von der Lust, katholisch zu sein, Hg. Michael Müller, MM Verlag, Aachen, 1993)
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Ja zur Kirche
Sonntag, 30. Mai 2010
Karl Rahner über die Kirche
"Die Kirche ist eine alte Frau
mit vielen Runzeln und Falten.
Aber sie ist meine Mutter.
Und eine Mutter schlägt man nicht."
Karl Rahner
mit vielen Runzeln und Falten.
Aber sie ist meine Mutter.
Und eine Mutter schlägt man nicht."
Karl Rahner
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Über die Kirche
Mittwoch, 26. Mai 2010
Grenzenlos
"There are no limits to the truth you can know, to the life you can live, to the love you can enjoy, and to the beauty you can experience."
Erzbischof Fulton Sheen
(gefunden in Simple Thruths, Liguori/Triumph, Liguori, Missouri, 1998)
Dieses Zitat ist gleichzeitig auch meine Antwort auf die Frage, warum ich katholisch bin. All das bedeutet für mich der Glaube an Gott, und zwar so wie ihn die Kirche (und nur sie) verkündet.
Warum Erzbischof Fulton Sheen jederzeit wieder katholisch geworden wäre, konnte man vor kurzem bei Elsa lesen.
Erzbischof Fulton Sheen
(gefunden in Simple Thruths, Liguori/Triumph, Liguori, Missouri, 1998)
Dieses Zitat ist gleichzeitig auch meine Antwort auf die Frage, warum ich katholisch bin. All das bedeutet für mich der Glaube an Gott, und zwar so wie ihn die Kirche (und nur sie) verkündet.
Warum Erzbischof Fulton Sheen jederzeit wieder katholisch geworden wäre, konnte man vor kurzem bei Elsa lesen.
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Fulton Sheen
Dienstag, 25. Mai 2010
"Ich bin froh, katholisch zu sein – trotz allem!"
Ein schöner Beitrag von Pater Karl Wallner OCist auf Kath.net.
Über die Kirche schreibt er (u. a.):
"Denn sie ist keine von Menschen erfundene Institution, keine Firma zum Zweck des Religionsmarketings und kein Verein mit dem Ziel der Ideologie- oder Wertevermittlung. Nein! Die Kirche ist ein Glaubensgeheimnis."
Und ich finde, alleine schon der Versuch, dieses Geheimnis zu ergründen, macht eine riesengroße Freude. :-)
Über die Kirche schreibt er (u. a.):
"Denn sie ist keine von Menschen erfundene Institution, keine Firma zum Zweck des Religionsmarketings und kein Verein mit dem Ziel der Ideologie- oder Wertevermittlung. Nein! Die Kirche ist ein Glaubensgeheimnis."
Und ich finde, alleine schon der Versuch, dieses Geheimnis zu ergründen, macht eine riesengroße Freude. :-)
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Ja zur Kirche
Samstag, 22. Mai 2010
Pius XII: "Wollt ihr eine Kirche, die schweigt?"
"Wollt ihr eine Kirche, die schweigt, wo sie sprechen müsste; eine Kirche, welche das Gottesgesetz abschwächt, es an den Geschmack des menschlichen Willens anpassen will, wenn sie verpflichtet ist, es mit lauter Stimme zu proklamieren; eine Kirche, welche sich entfernt vom unerschütterlichen Fundament, auf welches Christus sie begründet hat, um sie bequem dem unbeständigen Stand der Tagesmeinungen anzupassen oder sie der gerade gültigen Meinung preiszugeben; eine Kirche, welche die Unterdrückung der Gewissen nicht tadelt und nicht für die gerecht Freiheit des Volkes eintritt; eine Kirche, welche in ungebührlicher Dienerei sich in die vier Wände ihres Tempels einschließt, des göttlichen Auftrags, den sie von Christus erhalten hat, vergessend: "Geht an die Straßenkreuzungen und lehrt die Menschen".
Geliebte Söhne und Töchter! Geistliche Erben einer ungezählten Legion von Bekennern und Märtyrern! Ist das die Kirche, die ihr verehrt und liebt? Würdet ihr in einer solchen Kirche die Linien des Angesichtes eurer Mutter erkennen? Würdet ihr euch einen Nachfolger des ersten Petrus vorstellen können, der sich solchen Ansprüchen beugen würde?"
Pius XII, 20. Februar, 1949
(Gefunden in: Sr. M. Pascalina Lehnert, Ich durfte ihm dienen, Verlag Johann Wilhelm Naumann, 1982)
Laut Schwester Pascalina Lehnert hat die Menge darauf mit einem donnernden "Nein" geantwortet.
Geliebte Söhne und Töchter! Geistliche Erben einer ungezählten Legion von Bekennern und Märtyrern! Ist das die Kirche, die ihr verehrt und liebt? Würdet ihr in einer solchen Kirche die Linien des Angesichtes eurer Mutter erkennen? Würdet ihr euch einen Nachfolger des ersten Petrus vorstellen können, der sich solchen Ansprüchen beugen würde?"
Pius XII, 20. Februar, 1949
(Gefunden in: Sr. M. Pascalina Lehnert, Ich durfte ihm dienen, Verlag Johann Wilhelm Naumann, 1982)
Laut Schwester Pascalina Lehnert hat die Menge darauf mit einem donnernden "Nein" geantwortet.
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Pius XII
We are the Catholic Church
Drei Videos, die zwar schon älter sind, aber so schön, dass sie hier nicht fehlen sollen:
(Geklaut bei: Elsa - Warum katholisch?)
(Geklaut bei: Florian - Ich will sowas auf Deutsch
Ich auch!!)
(Geklaut bei: Ulrich - WYD Madrid Epic Promo - von einem Unternehmen, das Pilgerfahrten zu den Weltjugendtagen und nach Europa organisiert)
(Geklaut bei: Elsa - Warum katholisch?)
(Geklaut bei: Florian - Ich will sowas auf Deutsch
Ich auch!!)
(Geklaut bei: Ulrich - WYD Madrid Epic Promo - von einem Unternehmen, das Pilgerfahrten zu den Weltjugendtagen und nach Europa organisiert)
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Glaube
Montag, 17. Mai 2010
"Warum bleibe ich in der Kirche?"
Angeregt durch die Welle der Kirchenaustritte in den Jahren nach dem 2. Vatikanischen Konzil, erschien 1971 das Buch Warum bleibe ich in der Kirche? mit einer Reihe zeitgenössischer Beiträge, darunter auch ein Beitrag von Hans Urs von Balthasar (1905 - 1988), den ich immer noch sehr treffend finde.
Zunächst eine realistische Einschätzung des Problems ...
"Der Sünderhaufen in ihr, der wir alle sind, hat sich zu allen Kirchenzeiten mehr oder weniger idiotisch benommen, zumal dann, wenn er durch listige Manipulationen ein gegenwärtiges oder künftiges approximatives Reich Gottes auf Erden herbeizaubern zu können behauptete, aber selten idiotischer als heute, wo jeder, seine Nase an die Schalttafel gedrückt, gespannt darauf wartet, ob die Strukturen schon hinreichend geändert sind, damit endlich der Motor des kommenden Reiches anspringt: "Sie wissen nicht, was sie tun."
Warum ich (trotzdem) in der Kirche bleibe? Weil seltsamerweise wir Idioten alle sie mit unseren Maßnahmen immer noch nicht umzubringen vermocht haben."
Es kommen aber auch noch ein paar Gründe, die etwas freundlicher klingen ...
"1. Ich bleibe in der Kirche, weil die alte Catholica noch immer annähernd so aussieht wie das Gebilde, das sich an den Tagen nach der Auferstehung Jesu kristallisiert hat..."
(Hier bezieht er sich auf den Glauben der Kirche und die Sünden ihrer Mitglieder.)
"2. Weil sie nur als die Kirche der Apostel, die weiß, was Auftrag vom Herrn und Dienst am Herrn ist, mir das Brot und den Wein des Lebens reichen kann. ...
3. Weil es die Kirche der Heiligen ist, ..."
In einem weiteren Beitrag schildert die Schriftstellerin Ida Friederike Görres (1901 - 1971) etwas schwärmerisch ihr Bild von der Kirche (um das ich sie angesichts der Zeit und Umstände aber zugegebenermaßen nicht beneide):
"Das Antlitz der Kirche erschien und erscheint mir in tausend Kleinigkeiten, wie ja auch eines Menschen Innenleben sich oft eher und echter aussagt in einem Blick, einem Lächeln, als in feierlich gestellter Szene. In armseligen Diasporamessen in schäbigen Dorfwirtshäusern; im Gesicht vieler einsamer Beter, junger und alter; in Ausdruck und Gebärde unzähliger Priester am Altar; in langsam sich erschließendem Erbe einer zwar fast verschollenen, doch noch unverstümmelten Liturgie; im unvergesslichen Glanz unserer kleinen, von keiner Publicity verfremdeten Tagungen; in unbedeutenden Menschen, die doch aus einem geheimen Pakt mit Gott ein wunderbares Leben hoch über ihrem eigentlichen "Niveau" durchhalten - und so könnte man lang fortfahren. Ich begreife wie unmessbar schwer es die Späteren haben, denen das Antlitz der Kirche nie mehr so begegnet ist, nur im Zustand der Erniedrigung und Verhüllung; nur angespuckt und geohrfeigt von ihren eigenen Kindern."
Und von Hans K. erfährt man immerhin, dass er bereits 1971 sein Problem erkannt hat:
"Mein Christentum habe ich so wenig wie die anderen, die sich Christen nennen, aus den Büchern, nicht einmal aus dem Bibelbuch."
(aus: Warum bleibe ich in der Kirche?, Hg. Walter Dirkes, Eberhard Stammler, Manz Verlag, München, 1971)
Zunächst eine realistische Einschätzung des Problems ...
"Der Sünderhaufen in ihr, der wir alle sind, hat sich zu allen Kirchenzeiten mehr oder weniger idiotisch benommen, zumal dann, wenn er durch listige Manipulationen ein gegenwärtiges oder künftiges approximatives Reich Gottes auf Erden herbeizaubern zu können behauptete, aber selten idiotischer als heute, wo jeder, seine Nase an die Schalttafel gedrückt, gespannt darauf wartet, ob die Strukturen schon hinreichend geändert sind, damit endlich der Motor des kommenden Reiches anspringt: "Sie wissen nicht, was sie tun."
Warum ich (trotzdem) in der Kirche bleibe? Weil seltsamerweise wir Idioten alle sie mit unseren Maßnahmen immer noch nicht umzubringen vermocht haben."
Es kommen aber auch noch ein paar Gründe, die etwas freundlicher klingen ...
"1. Ich bleibe in der Kirche, weil die alte Catholica noch immer annähernd so aussieht wie das Gebilde, das sich an den Tagen nach der Auferstehung Jesu kristallisiert hat..."
(Hier bezieht er sich auf den Glauben der Kirche und die Sünden ihrer Mitglieder.)
"2. Weil sie nur als die Kirche der Apostel, die weiß, was Auftrag vom Herrn und Dienst am Herrn ist, mir das Brot und den Wein des Lebens reichen kann. ...
3. Weil es die Kirche der Heiligen ist, ..."
In einem weiteren Beitrag schildert die Schriftstellerin Ida Friederike Görres (1901 - 1971) etwas schwärmerisch ihr Bild von der Kirche (um das ich sie angesichts der Zeit und Umstände aber zugegebenermaßen nicht beneide):
"Das Antlitz der Kirche erschien und erscheint mir in tausend Kleinigkeiten, wie ja auch eines Menschen Innenleben sich oft eher und echter aussagt in einem Blick, einem Lächeln, als in feierlich gestellter Szene. In armseligen Diasporamessen in schäbigen Dorfwirtshäusern; im Gesicht vieler einsamer Beter, junger und alter; in Ausdruck und Gebärde unzähliger Priester am Altar; in langsam sich erschließendem Erbe einer zwar fast verschollenen, doch noch unverstümmelten Liturgie; im unvergesslichen Glanz unserer kleinen, von keiner Publicity verfremdeten Tagungen; in unbedeutenden Menschen, die doch aus einem geheimen Pakt mit Gott ein wunderbares Leben hoch über ihrem eigentlichen "Niveau" durchhalten - und so könnte man lang fortfahren. Ich begreife wie unmessbar schwer es die Späteren haben, denen das Antlitz der Kirche nie mehr so begegnet ist, nur im Zustand der Erniedrigung und Verhüllung; nur angespuckt und geohrfeigt von ihren eigenen Kindern."
Und von Hans K. erfährt man immerhin, dass er bereits 1971 sein Problem erkannt hat:
"Mein Christentum habe ich so wenig wie die anderen, die sich Christen nennen, aus den Büchern, nicht einmal aus dem Bibelbuch."
(aus: Warum bleibe ich in der Kirche?, Hg. Walter Dirkes, Eberhard Stammler, Manz Verlag, München, 1971)
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Ja zur Kirche
Samstag, 15. Mai 2010
Niederknien
Immer, wenn ich eine Kirche ohne Bänke zum Knien sehe, (wie z. B. gerade hier bei fortes-fide: Für starke Nerven) frage ich mich, ob die Leute überhaupt noch wissen, was sie tun.
"Vor den göttlichen Dingen ist das Niederknien die einzige Haltung, die uns einsichtig macht. Wer nicht damit beginnt, niederzuknien, der ist von allen Gefahren bedroht."
Ernest Hello
(gefunden in: Pallottiner - Liturgischer Abreißkalender 2010)
"Vor den göttlichen Dingen ist das Niederknien die einzige Haltung, die uns einsichtig macht. Wer nicht damit beginnt, niederzuknien, der ist von allen Gefahren bedroht."
Ernest Hello
(gefunden in: Pallottiner - Liturgischer Abreißkalender 2010)
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Glaube
Donnerstag, 13. Mai 2010
"Der Zölibat ist primär eine Liebesbeziehung"
Schon älter, aber einfach schön:
Der Zölibat ist primär eine Liebesbeziehung (Paul Badde bei kath.net):
"... Es ist ein Verzicht um der größeren Liebe willen. Für den Zölibat darf sich (auch wenn er für die Seelsorge frei macht wie keine andere Lebensform) keiner aus anderen Gründen entscheiden. Er lässt sich nur als persönliches Liebesverhältnis leben. ...
Natürlich ist das maßlos und ein Ärgernis für eine Welt, die hinter dem Horizont nichts gelten lassen will. Denn wer sich zum Zölibat entschließt, will heilig werden in einer unheiligen Welt. Junge Männer, die Priester werden wollen, glauben, dass es mehr gibt als das irdische Leben. Sie wollen in den Himmel kommen."
Ich finde es wunderbar, dass unsere Priester zölibatär leben und hoffe und bete, dass das bis zum Ende der Welt auch so bleiben wird!!!
Der Zölibat ist primär eine Liebesbeziehung (Paul Badde bei kath.net):
"... Es ist ein Verzicht um der größeren Liebe willen. Für den Zölibat darf sich (auch wenn er für die Seelsorge frei macht wie keine andere Lebensform) keiner aus anderen Gründen entscheiden. Er lässt sich nur als persönliches Liebesverhältnis leben. ...
Natürlich ist das maßlos und ein Ärgernis für eine Welt, die hinter dem Horizont nichts gelten lassen will. Denn wer sich zum Zölibat entschließt, will heilig werden in einer unheiligen Welt. Junge Männer, die Priester werden wollen, glauben, dass es mehr gibt als das irdische Leben. Sie wollen in den Himmel kommen."
Ich finde es wunderbar, dass unsere Priester zölibatär leben und hoffe und bete, dass das bis zum Ende der Welt auch so bleiben wird!!!
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Zölibat
Sonntag, 9. Mai 2010
Ein Kreis
Eine Erfahrung, die ich auch gemacht habe und immer wieder von neuem mache und manchmal fast schon etwas beängstigend finde:
"Je besser du Jesus kennst, umso mehr zieht dich Sein Geheimnis an; je tiefer du Ihm begegnest, umso mehr drängt es dich, Ihn zu suchen."
Benedikt XVI, Ansprache beim Treffen mit Seminaristen in Köln, 19.08.2005
(gefunden in: Sein Wort hören, Verlag Herder, Freiburg im Breisgau, 2006)
"Je besser du Jesus kennst, umso mehr zieht dich Sein Geheimnis an; je tiefer du Ihm begegnest, umso mehr drängt es dich, Ihn zu suchen."
Benedikt XVI, Ansprache beim Treffen mit Seminaristen in Köln, 19.08.2005
(gefunden in: Sein Wort hören, Verlag Herder, Freiburg im Breisgau, 2006)
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Samstag, 8. Mai 2010
Erzbischof Fulton Sheen über die Kirche (II)
"Die Kirche - wie sie in Wahrheit in Christus besteht, nicht in ihren Fehlern - trachtet nicht danach, Regierungen zu stürzen, den echten Fortschritt zu hindern, auch nicht, die zu verfolgen, die nicht mit ihr einig sind. Was sie aus ganzer Seele sucht, ist, die Vernunft für Christus einzunehmen, den Willen zur herrlichen Freiheit der Kinder Gottes zu führen, das Herz mit einer alles übersteigenden Liebe zu erfüllen und die Augen einer Schönheit zu öffnen, die jede andere Schönheit vergessen macht.
Die Kirche wird weiterbestehen, aber ihr Ziel und ihr Zweck werden immer dieselben bleiben: den Frieden Christi in die Seelen unserer Mitmenschen zu tragen."
-----
"Mit anderen Worten, die Kirche muss dann und wann von einer ungläubigen Welt gekreuzigt und wie tot begraben werden, nur um wieder aufzuerstehen. Immer ist sie am Sterben, und deshalb ist sie auch immer am Leben. Manchmal scheint das Leben völlig von ihr gewichen zu sein; sie ist blaß wie ein Leichnam, das Blut scheint ihr entzogen zu sein, ihre Feinde versiegeln das Grab, rollen einen Stein darüber und sagen: "Die Kirche wird niemals wieder auferstehen!" Aber seltsam, immer wieder erhebt sie sich!"
-----
"Die Welt sollte aus der Erfahrung lernen und die Erwartung, die Kirche werde untergehen, aufgeben."
Erzbischof Fulton Sheen, So sehr liebt Gott die Welt, Otto Walter Limited Olten, Schweiz, 1955
Die Kirche wird weiterbestehen, aber ihr Ziel und ihr Zweck werden immer dieselben bleiben: den Frieden Christi in die Seelen unserer Mitmenschen zu tragen."
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"Mit anderen Worten, die Kirche muss dann und wann von einer ungläubigen Welt gekreuzigt und wie tot begraben werden, nur um wieder aufzuerstehen. Immer ist sie am Sterben, und deshalb ist sie auch immer am Leben. Manchmal scheint das Leben völlig von ihr gewichen zu sein; sie ist blaß wie ein Leichnam, das Blut scheint ihr entzogen zu sein, ihre Feinde versiegeln das Grab, rollen einen Stein darüber und sagen: "Die Kirche wird niemals wieder auferstehen!" Aber seltsam, immer wieder erhebt sie sich!"
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"Die Welt sollte aus der Erfahrung lernen und die Erwartung, die Kirche werde untergehen, aufgeben."
Erzbischof Fulton Sheen, So sehr liebt Gott die Welt, Otto Walter Limited Olten, Schweiz, 1955
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Fulton Sheen,
Über die Kirche
Freitag, 7. Mai 2010
Josef Bordat über "Kirche im Milieu"
Ein toller Beitrag von Josef Bordat: "Kirche im Milieu"
Am liebsten würde ich den ganzen Artikel hier zitieren, aber da das natürlich nicht geht, hier eine Stelle, die mir besonders gut gefällt:
"Denn während weltliche Einrichtungen angesichts vorherrschender „Problem-Milieus“ den Rückzug antreten würden, schließt der universalistische Sendungsauftrag der Kirche es aus, Menschen oder Menschengruppen aufzugeben."
Am liebsten würde ich den ganzen Artikel hier zitieren, aber da das natürlich nicht geht, hier eine Stelle, die mir besonders gut gefällt:
"Denn während weltliche Einrichtungen angesichts vorherrschender „Problem-Milieus“ den Rückzug antreten würden, schließt der universalistische Sendungsauftrag der Kirche es aus, Menschen oder Menschengruppen aufzugeben."
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Über die Kirche
Donnerstag, 6. Mai 2010
Aussichtslos?
"Herr, es ist aussichtslos -
aber Du bist allmächtig."
Hl. Antonio Maria Claret
(gefunden im Informationsblatt der Priesterbruderschaft St. Petrus, Mai 2010, nach einem Bericht zum Thema "Objektive Medienberichterstattung?")
aber Du bist allmächtig."
Hl. Antonio Maria Claret
(gefunden im Informationsblatt der Priesterbruderschaft St. Petrus, Mai 2010, nach einem Bericht zum Thema "Objektive Medienberichterstattung?")
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Heiligenzitate
Mittwoch, 5. Mai 2010
Beharrlichkeit im Guten
Ein Gedanke, den ich sehr ermutigend finde:
"Die Beharrlichkeit im Guten, auch wenn sie missverstanden und angegriffen wird, endet stets mit Licht, Fruchtbarkeit und Frieden."
Benedikt XVI, Generalaudienz am 17.08.2005
(gefunden in: Sein Wort hören, Verlag Herder, Freiburg im Breisgau, 2006)
"Die Beharrlichkeit im Guten, auch wenn sie missverstanden und angegriffen wird, endet stets mit Licht, Fruchtbarkeit und Frieden."
Benedikt XVI, Generalaudienz am 17.08.2005
(gefunden in: Sein Wort hören, Verlag Herder, Freiburg im Breisgau, 2006)
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Benedikt XVI
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